HLL mit den Bürgern für die Bürger

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der HaßLocherListe

Wir, die HLL - HaßLocherListe e.V., sind keine Partei, sondern eine Wählervereinigung und nur dem Wohle aller Bürgerinnen und Bürger von Haßloch verpflichtet.

 

Zweck ist es, ausschließlich kommunalpolitisch und gemeindedienlich tätig zu werden sowie bei der politischen Willensbildung durch Teilnahme mit eigenen Wahlvorschlägen an Wahlen auf Kommunalebene mitzuwirken.

 

Wir sind 1993 aus der Bürgerinitiative (Wählergruppe Schüle) entstanden und haben mit Erfolg die Müllverbrennungsanlage verhindert; engagierte Bürger, die sich zur Kandidatur bei der Kommunalwahl zusammen schlossen. Wir fokussieren unseren Einsatz auf Haßoch - unsere politische Energie bleibt im Dorf und nützt den Haßlocher Bürgern.

Dafür steht die HLL!

 

Ihr Gerd Amrhein (Vorstand)

Ralf Berger (Fraktionsvorsitzender) und Christina von Lohr (stellv. Fraktionsvorsitzende)



Badepark - Eine unendliche Geschichte So geht Demokratie heute - oder wie man den Bürgerwillen in der Koalition ignoriert

 

Nach der letzten Bürgerbefragung in 2020 haben sich unsere BürgerInnen erneut mehrheitlich für den Erhalt des Badeparks ausgesprochen. Alle Mitglieder der Fraktionen haben sich verpflichtet, diesem Bürgerwillen zu folgen. Bis heute wurden dringend anstehende und längst überfällige Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen in den Gremien nicht beschlossen, geschweige denn in Angriff genommen. 

 

Am 07.07.21 hat der Architekt Andreas Bremer in seiner Präsentation vor dem Gemeinderat die nötigen Aufgaben, sowie die Kosten transparent dargestellt. Daher unsere Frage: Warum sollen wir jetzt wieder bei Null anfangen? Für uns, die HassLocher Liste, ist vor allem der Bürgerwille bindend. 

 

Bürgerbefragung 2016: 

Die BürgerInnen sind sowohl GEGEN Variante Plopsa als auch GEGEN ein Freibad.

 

Bürgerbefragung 2020: 

Die BürgerInnen sprechen sich GEGEN den Abriss und GEGEN einen Neubau ab.

 

Seit 2 Jahren warten wir bereits auf Antworten des Bürgermeisters auf unsere Fragen: 

- Welche Zuschüsse sind für Erhaltungsaufwendungen möglich? 

- Wo ist die transparent erklärende Darstellung der Gemeindewerke bezüglich des Geschäftsführermodells und der Unterhaltungsmaßnahmen des Badeparks?

 

Der mehrheitliche Wille der BürgerInnen ist und bleibt der Erhalt des Badeparks. 

 

Seit vielen Jahren diskutieren wir über mögliche Varianten.

 

Die neue Vorlage des HFWA am 09.12.2021 kommt für alle Fraktionen wie aus heiterem Himmel. Außer für die Koalition selbst. Wo ist denn hier die transparente Arbeit , von der Sie, Herr Meyer, immer sprechen? Für uns ist das ist Hinterzimmerpolitik. 

 

Heute in 2021, sind wir in Sachen Badepark keinen Schritt weiter. Über zehn Jahre lang war der Gemeinde und den Gemeindewerken bewußt, dass dringende Reparaturen anstehen. Genauso lange wurde auf Investitionen verzichtet. Der Verfall des Badeparks ist von Jahr zu Jahr fortgeschritten.

Wieder einmal wurden die BürgerInnen durch Untätigkeit der Führung vor den Kopf gestossen. In einem kurzfristig angesetzten HFWA erscheinen so bereits, von den BürgerInnen abgelehnte Vorschläge auf der Tagesordnung. Das hat nichts mehr mit politischer Willensbildung zu tun. Besonders die manipulativ ausgearbeitete Darstellung der Vorschläge und des Zahlenwerks gibt uns sehr zu denken. Das entspricht nicht unserem Demokratieverständnis.

 

Unsere Forderung: 

Erfüllen Sie endlich zeitnah und konsequent den Bürgerauftrag. Führen Sie unseren Badepark in eine gesunde Zukunft.


Aktuelle Anträge, Erfolge und Veranstaltungen

85 Bürgerbusse in Rheinland-Pfalz

Derzeit fahren in Rheinland-Pfalz 85 Bürgerbusse im Sinne des Projekts "Bürgerbusse Rheinland-Pfalz". Hier finden Sie weitere Projekte für lokalen öffentlichen Verkehr und ehemalige Bürgerbusse in Rheinland-Pfalz.

 

https://www.buergerbus-rlp.de/index.php/56-buergerbusse-in-rheinland-pfalz

 

Haßloch: Bürgerbus Thema für Sozialausschuss – Entscheidung vertragt 

 

Die Idee Bürgerbus ist in der Gemeinde Haßloch (Kreis Bad Dürkheim) bei der Kommunalpolitik auf großes Interesse gestoßen. Der Sozialausschuss hatte Dr. Holger Jansen und Ralph Hintz von der Agentur Landmobil zur Sitzung in das Haßlocher Kulturviereck eingeladen. Die Experten stellten Details für einen Fahrdienst auf lokaler Ebene vor. Haßloch ist eine verbandsfreie Gemeinde mit rund 20.000 Einwohnern. 

 

Die ersten Ideen für einen Bürgerbus reichen bis in das Jahr 2019 zurück. Damals hatte die Haßlocher Liste (HLL) das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Das Team der Agentur Landmobil hatte seinerzeit in der nahe gelegenen Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim einen Bürgerbus entwickelt. Warum sollte das nicht auch in Haßloch gehen – so die Idee der Kommunalpolitiker. 

 

Aufgrund der Bürgermeisterneuwahl in Haßloch und der Pandemie hat sich der Weg für einen Bürgerbus verzögert. „Wir freuen uns, dass wir jetzt den Ansatz vorstellen konnten. Damit hat die Kommunalpolitik aktuelle Informationen und kann über den weiteren Weg entscheiden“, so Dr. Holger Jansen von der Agentur Landmobil. 

 

„Das, was wir seit fast zehn Jahren mit dem Bürgerbus in Langenlonsheim haben, können Sie für Haßloch auch auf die Straße bringen“, betonte Ralph Hintz in seinem Vortrag. In Haßloch gibt es gute Einkaufsmöglichkeiten. Die ärztliche Versorgung ist für viele Menschen noch gut. Aber teilweise wird schon jetzt für Haus- und Allgemeinärzte in Nachbarorte gefahren. Hier würde der Bürgerbus mit einer ergänzenden Nahmobilität einen Zusatznutzen bringen. 

 

„Wir haben hier ein Ruftaxi – wie sehen Sie das mit dem Bürgerbus?“, so eine Frage in der Diskussion. Das Ruftaxi fährt mehrmals am Tag vom Bahnhof Haßloch durch den Ort und hat feste Haltestellen. „Wir haben viele Fahrgäste, die nicht mehr bis zur Haltestelle laufen können“, berichtet Ralph Hintz aus der Praxis. Auch wenn eine Haltestelle nur 300 Meter entfernt sei. Beide Produkte treten nicht in Konkurrenz, sondern haben unterschiedliche Zielgruppen, so die Experten der Agentur Landmobil. 

 

Das Thema Bürgerbus wird jetzt in den Fraktionen besprochen, um bei einer der folgenden Sitzungen des Sozialausschusses abschließend zu entscheiden. „Ein Bürgerbus würde gut zu Haßloch passen. Es wäre schön, wenn Unterstützung aus der Kommunalpolitik kommt und der Bürgerbus kommt“, stellt Dr. Holger Jansen abschließend fest.

 




Wo war die versprochene Bürgerbeteiligung. Am Bürger vorbei entschieden!

Wir stehen für den Erhalt des Schiltchens als grüne Oase und Begegnungsstätte für Jung und Alt. Dabei muss auch die Parksituation neu überdacht und langfristig geregelt werden!

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Der Verein "Schiltchen-Haßloch" gründetet sich im Mai 2019, und setzt sich für die Wiederherstellung und Erhaltung des historischen "Schiltchen" in der Schmähgasse ein, zur Erinnerung für nachfolgende Generationen.

Der Verein bitte um Ihre Unterschrift, um dieses Stück Geschichte für unsere nachfolgenden Generationen zu erhalten.

 

Hier geht es zur Onlinepetition

 



Unser Statement

Direkte Demokratie hilft Politikverdrossenheit abzubauen. Die Große Koalition hat sich bewährt, es geht uns soweit gut. Doch wenn alles einfach so weitergeht, wird ein Generationswechsel vertagt und ein Erneuerungsprozess aufgeschoben. Aus den bisher formulierten Zielen geht hervor, dass es den Parteien an Mut fehlt. Sie denken nicht zukunftsorientiert. Das zeigt sich nicht zuletzt an den bescheidenen klimapolitischen Zielen.

Wenn CDU und SPD es nicht können, dann sollten wenigstens wir uns trauen, für eine dynamischere Demokratie einzustehen und beispielsweise offen die Vorteile einer Minderheitsregierung diskutieren.


„Es ist die Aufgabe der Opposition, die Regierung abzuschminken, während die Vorstellung noch läuft.“

Jacques Chirac